Wissenschaftlich getestet und in der Praxis bewährt seit 2001. Weitere Informationen finden Sie in unserer Broschüre »Exatec+Cytec+Contec«
HT-Glasfiber, transluzent: 1.430 MPa (nach EN ISO 178)
HT-Glasfiber, opak: 1.400 MPa (nach EN ISO 178)
Bei CYTEC eco ist die besonders sorgfältige Applikation des Adhäsiv-Systems von Bedeutung, da bei CYTEC eco auf diese netzförmigen Retentionen verzichtet wird.
Heute ist es unumstritten, dass Wurzelstifte aus Glasfiber Vorteile für einen dauerhaft stabilen Wurzelaufbau bieten, so zum Beispiel ein dentinähnliches E-Modul zur Minimierung der Gefahr von Wurzelfrakturen. Zudem ist eine Wurzelkanalrevision – im Fall der Fälle – im Vergleich zu Titanstiften einfach möglich.
Im Jahr 1995 jedoch, als die Firma E. HAHNENKRATT GmbH als erstes Unternehmen in Deutschland Trend gebend Wurzelstifte aus Carbonfiber anbot, setzten alle etablierten Hersteller weiterhin auf Wurzelstifte aus Titan. Von Seiten der Universitäten gab es 1995 nach der Einführung der Composipost großes Interesse, aber bei vielen dauerte es Jahrzehnte, um die eingefahrenen konventionellen Ansichten zu revidieren. Im Jahr 1998 kam man bei der Erarbeitung einer Dissertation an der Medizinischen Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin noch zu dem Ergebnis, dass die Anwendung eines Stiftes aus Faserverbundwerkstoff in Kombination mit der Verwendung von dual-härtenden Compositen um ein Vielfaches aufwendiger sei als eine Insertion eines Titanstiftes mit Hilfe von Zinkphosphatzement.*) Heute gehört die Anwendung von Compositen und von Wurzelstiften aus Glasfiber zum Standard.
*) Die Literatur kann bei der Firma E. HAHNENKRATT GmbH angefordert werden.