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pro LightTransmitting über den gesamten apikalen Stiftbereich für eine - optimierte und gleichzeitig verkürzte - primäre Aushärtung des Komposits, bis hin zur Spitze des Wurzelstiftes. In einer eng getakteten Zeit sind es wertvolle Sekunden, die der Zahnarzt gewinnt, um ohne Zeitverlust den nächsten Arbeitsschritt durchführen zu können.
Die neuen pro-Module zeichnen sich durch die gleichen herausragenden Eigenschaften aus wie die seit mehr als 30 Jahren bewährten CONTEC- und CYTEC-Wurzelstifte, insbesondere durch:
HT-Glasfiber, transluzent: 1.430 MPa (nach EN ISO 178)
HT-Glasfiber, opak: 1.400 MPa (nach EN ISO 178)
Die Oberfläche unserer Wurzelstifte ist retentiv. Unter REM erkennt man die mikro-retentive Struktur des Glasfibers, die einen starken adhäsiven Verbund mit dem Composite ermöglicht - ohne den Einsatz eines Silans - ganz einfach und effizient. Ergebnisse aus einer wissenschaftlichen Studie an der Universität Rostock weisen dies für das CYTEC-System nach.
Die Ergebnisse sind übertragbar auf CYTECpro, da beide Stifte dieselbe Oberflächen-Struktur besitzen.
setzt auf ein retentionsfreies Design – für eine wirtschaftliche Herstellung. Eine sorgfältige Applikation des Adhäsivsystems ist dabei von besonderer Bedeutung.
Die hohe Biegefestigkeit unseres HT-Glasfibers wurde grundsätzlich bereits bei wissenschaftlichen Studien in 2003 und 2004 nachgewiesen. Aktuelle interne Tests bestätigen diese Ergebnisse.
Die hohe Biegefestigkeit führt zu einer sehr hohen Ermüdungs- und Bruchresistenz. Die Ergebnisse aus vergleichenden wissenschaftlichen Arbeiten weisen dies im Rahmen von In-vitro-Studien an der Charité Berlin in 2004 nach.¹
1 Dr. med. dent. Katrin Babenhauserheide: Untersuchungen zur mechanischen Belastbarkeit und zum Verlauf der Bruchflächen verschiedener Stiftstrumpfaufbausysteme nach künstlicher Alterung. In-vitro-Studie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, 02.04.2004.